Fotoshooting
Wie du Emotionen authentisch vor der Kamera zeigst
Emotionen zu zeigen ist eine der wichtigsten Herausforderungen für ein Model. Von einem Model wird erwartet, dass es auf Knopfdruck die verschiedensten Ausdrücke zeigen kann.
Modelcoaching · Dein Weg
Professionelles Coaching für angehende Models – von Body und Mind bis zu Sedcard und Agentur.
Der erste Schritt
Diese Frage beschäftigt viele – und die Antwort überrascht: Im Prinzip kann fast jeder Model werden, nur nicht in allen Bereichen.
Models sind eben nicht nur die berühmten, großen, schlanken und makellosen Schönheiten wie Claudia Schiffer oder Heidi Klum. Je nach Einsatzbereich sind die Anforderungen unterschiedlich – von Mode über Werbung bis hin zu Lifestyle gibt es vielfältige Modeltypen.
Castingagenturen suchen zunehmend interessante Charaktere, mit denen sich Konsumenten identifizieren können. Wichtig sind dabei ein gesundes Selbstbewusstsein, eine Prise Humor und eine positive Lebenseinstellung.
Was es braucht →Die drei Säulen
Erfolg als Model hängt nicht allein vom Aussehen ab – es sind drei Bereiche, die zusammenspielen müssen.
Dein Körper ist das grundlegende Kapital deiner Arbeit als Model. Alles daran zu setzen, dass es deinem Körper gut geht – physisch wie mental – ist die wichtigste Grundlage. Gesunde Ernährung, Bewegung und Pflege sind keine Optionen, sondern Teil deines Berufs.
Um eine gute Ausstrahlung zu haben, brauchst du eine gute Einstellung zum Leben – ein positives Mindset. Erfolgreiche Models beklagen sich selten. Sie nehmen Herausforderungen positiv an und glauben an einen guten Ausgang. Diese Haltung kann man lernen und trainieren.
Bestimmte Dinge muss man einfach wissen: Wie ein Fotoshooting abläuft, was Bildrechte sind, wofür man eine Agentur braucht, was ein Booker macht. Das gehört nicht zur Schulbildung – aber es ist entscheidend für eine erfolgreiche Modelkarriere.
Professionelle Modelle müssen vor der Kamera vor allem eines: funktionieren. Den Ausdruck zeigen, für den sie gebucht wurden – und das mit beständiger Konzentration.— Hendrik, People-Fotograf & Life-Coach
Wissen & Tipps
Fotoshooting
Emotionen zu zeigen ist eine der wichtigsten Herausforderungen für ein Model. Von einem Model wird erwartet, dass es auf Knopfdruck die verschiedensten Ausdrücke zeigen kann.
Auftreten
Immer wieder sieht man Newcomer-Models dabei, wie sie sich in mehr oder weniger akrobatische Posen werfen. Doch darauf kommt es gar nicht an.
Portfolio
Das Modelbook, auch Portfoliobook genannt, ist eine Mappe, in der ein Model die besten Bilder aus seiner Karriere präsentiert. Hier erfährst du, was reingehört.
Know-how
Um zu verstehen, was TfP bedeutet, musst du etwas über Bildrechte wissen. Und über Modellverträge zwischen Fotograf und Model. Wir erklären alles.
Karriere
Eine der häufigsten Fragen eines jeden Newcomer-Models ist, wie man eine gute Modelagentur findet. Woran erkennst du eine seriöse Agentur?
Fotoshooting
Wenn du noch nicht so viel Erfahrung mit Fotoshootings hast, können dir diese Tipps helfen. Ob Testshooting, Sedcardshooting oder Auftragsshooting – hier ist alles erklärt.
Must-Have für jedes Model
Eine Sedcard ist eine gedruckte Karte im Format DIN A5. Auf der Vorderseite findet sich ein Portrait, auf der Rückseite zeigt sich das Model in verschiedenen Outfits und Stilen. Außerdem stehen dort die Maße des Models.
Nach wie vor ist die Sedcard das Aushängeschild eines Models und damit wichtig für den ersten Eindruck, den ein Kunde oder Fotograf bekommt.
Professionelle Sedcard-Shootings kosten zwischen 400 und 2.500 EUR, je nach Aufwand und Fotograf. Druckkosten bei 2.500 Stück: ca. 300–400 EUR. Digitale Versionen als PDF sind Standard und günstiger.
Wichtig: Fotos von befreundeten Hobbyfotografen sind oft keine gute Grundlage. Ein professionelles Sedcard-Shooting mit klaren Anweisungen zum Posing und zu Emotionen ist der richtige Einstieg.
Sedcard-Shooting buchenDein Weg
Lerne dich selbst kennen: deine Stärken, deinen Look, deine Ziele. Finde heraus, welcher Bereich des Modelings zu dir passt.
Mach ein professionelles Testshooting. Lerne Posen, Emotionen und den Ablauf eines Shootings kennen – in sicherer Umgebung.
Mit den besten Bildern entsteht deine Sedcard – das wichtigste Tool für deine Bewerbungen bei Agenturen und Kunden.
Bewirb dich bei Agenturen, lerne Verträge und Bildrechte kennen und starte deine Modelkarriere – mit echtem Know-how im Gepäck.
Buchbare Angebote
Wähle das Angebot, das zu dir passt – ob vor Ort beim Shooting oder flexibel online.
Dein Coach
Ich bin Hendrik – professioneller People-Fotograf und Life-Coach. Ich arbeite sowohl mit Models als auch mit „ganz normalen" Menschen und kenne das Modelbusiness aus jahrelanger praktischer Erfahrung.
Mein Ansatz ist ehrlich, direkt und ohne rosarote Brille: Ich zeige dir, was es wirklich braucht, um als Model Fuß zu fassen – und helfe dir dabei, deinen eigenen Weg zu finden.
Aktuell finden meine Workshops und Sedcard-Shootings auf Teneriffa statt. Schreib mir über das Kontaktformular, wenn du mehr erfahren möchtest und trage dich in die E-Mail-Liste ein, um über die nächsten Termine informiert zu werden.
Kontakt
Wenn du eine Frage oder Anregung hast, schreib mir! Ob es um ein Sedcard-Shooting geht, einen Workshop auf Teneriffa oder einfach eine Frage zum Modelbusiness – ich freue mich auf deine Nachricht.
Deine Daten werden ausschließlich zur Beantwortung deiner Anfrage verwendet. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fotoshooting
Emotionen zeigen ist eine der wichtigsten Herausforderungen für ein Model. Von einem Model wird erwartet, dass es auf Knopfdruck die verschiedensten Ausdrücke vor der Kamera darstellen kann – und das Ganze soll dann auch noch authentisch wirken und nicht wie eine aufgesetzte Grimasse.
Falls du gedacht hast, das Ganze findet in erster Linie vor dem Spiegel statt, irrst du dich. Den brauchst du dafür nicht.
Der erste Teil ist auch gleich der wichtigste. Denn die meisten von uns haben ein zwiespältiges Verhältnis zu Gefühlen. Es gibt „gute" und „schlechte". Emotionen wie Freude, Verliebtheit, Heiterkeit mögen wir gerne. Andere Gefühle sind bei uns auf der Negativliste gelandet: Trauer, Wut, Angst, Verzweiflung – solche Emotionen mögen wir gar nicht.
Das ist nicht nur aus psychologischer Sicht ungünstig – das Unterdrücken von Gefühlen führt früher oder später zu Depressionen und Burn-out. Es verhindert auch, dass du als Model vor der Kamera Zugriff auf die ganze Palette an Emotionen hast.
Wenn du nicht weißt, wie sich eine Emotion wie Trauer oder Angst anfühlt, kannst du sie auch nicht überzeugend vor der Kamera abrufen. Du kannst versuchen, so auszusehen. Aber niemand wird dir das abkaufen.
Mach es dir zur Aufgabe, jedes Gefühl in dir wahrzunehmen und zu schätzen. Du hast einen schlechten Tag? Gut! Das ist ein guter Tag für dein Training! Versuche jetzt nicht, an deinen Gefühlen etwas zu ändern. Nimm einfach alles wahr, so wie es sich gerade für dich anfühlt. Kritisiere dich nicht, sondern beobachte dich ganz genau.
Vertiefe dich in deine Emotion, als würdest du darüber meditieren. Lass einfach zu, dass sich das Gefühl in dir ausbreitet. Nach einer Weile wird es etwas nachlassen – Gefühle bleiben nie dauerhaft so intensiv, wie man zu Beginn denkt.
Nachdem du einer Emotion Raum und Zeit gegeben hast, lass ein Bild vor deinem inneren Auge auftauchen, das du mit dieser Emotion verknüpfen möchtest. Das kann eine Erinnerung aus der Vergangenheit sein oder die aktuelle Situation. Speichere dieses Bild zusammen mit der Emotion ab – stell dir vor, du legst ein Foto der Situation in eine Schublade, auf der außen der Name der Emotion steht.
Um wieder in dasselbe Gefühl zu schlüpfen, konzentriere dich zunächst auf dein Inneres. Stell dir vor, wie du die Schublade öffnest und das Foto in die Hand nimmst. Du kannst spüren, wie sich das Gefühl wieder ausbreitet – so lange du das Bild in deiner Hand hältst.
Sobald du dich an eine Emotion erinnerst und diese in deinem Körper spürst, ist diese auch von außen zu sehen. Mitunter ist es notwendig, das Gefühl noch plakativer darzustellen. Dann verstärke deine Körpersprache ganz bewusst: Wenn du dich vor Angst starr fühlst, mach dich noch starrer, indem du deine Muskeln anspannst. Wenn du Freude darstellen sollst und der Fotograf will noch mehr, übertreibe es vorsichtig – aber bleibe in deinem authentischen Gefühl.
„Authentisch ist das neue Schön."
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Auftreten
Immer wieder sieht man Newcomer-Models dabei, wie sie sich in mehr oder weniger akrobatische Posen werfen, ein angestrengtes Gesicht machen, das sexy aussehen soll, und dann meinen, daraus würde ein gutes Foto. Wird es aber nicht.
Deine Wirkung auf einem Foto hängt nämlich so gut wie gar nicht von der Pose ab, die du machst. Das Zauberwort heißt Ausstrahlung.
Vielleicht kennst du das auch? Zwei Freundinnen gehen gemeinsam aus. Die eine ist objektiv attraktiver, hat ein schönes Gesicht und die perfekte Figur. Die andere ist auch hübsch, aber vielleicht ein bisschen weniger perfekt in Form. Man könnte erwarten, dass alle auf die „Schöne" fliegen. Aber dann steht doch die andere öfter im Mittelpunkt. Sie lacht mehr und flirtet freier. Es macht einfach mehr Spaß, mit ihr in Kontakt zu kommen.
So etwas gibt es auch bei Auftritten vor der Kamera. Nicht selten haben sich zwei Mädchen bei mir zum Testshooting angemeldet, von denen die eine „wirklich" Model werden wollte und die andere nur die gute Freundin war, die ihr den Rücken stärken sollte. Und beim Shooting stellt sich dann heraus, dass die Freundin völlig aufblüht – sie strahlt, spielt mit der Kamera und entwickelt Fantasie. Der Funke springt über.
Profimodels haben beides: Das perfekte Aussehen und eine fantastische Ausstrahlung vor der Kamera. Sie können diese sogar auf Kommando an- und ausschalten. Es sind nicht nur die Mundwinkel, die sich da nach oben bewegen und aussehen wie ein Lächeln. Es ist ein echtes Lächeln. Sie sehen nicht nur sympathisch aus, sie sind in dem Moment sympathisch.
Die gute Nachricht ist: Eine positive Ausstrahlung kann man lernen. Die Übungen sind aber ganz andere als Posen vor dem Spiegel. Du kannst lernen, wie du dir deiner Außenwirkung bewusst wirst und dies vor der Kamera steuern kannst. Und das Beste: Das nützt dir nicht nur vor der Kamera, sondern überall im Leben.
Beobachte dich selbst. Du hast einen richtig guten Tag – du weißt, dass du in diesem Moment eine unwiderstehliche Ausstrahlung hast. Mach dir das bewusst und genieße es. Aber nutze auch einen „schlechten" Tag, um an deiner positiven Ausstrahlung zu arbeiten. Das sind die besten Tage zum Üben.
Achte darauf, wie du Kleinigkeiten verändern kannst. Wenn du zum Beispiel am Kiosk eine Zeitschrift kaufst, probiere es mit minimalen Veränderungen. Denke diese Veränderungen vorher. Stell dir vor, wie du die Zeitschrift an einem strahlenden Tag kaufen würdest. Wichtig ist, was du fühlst – nicht, was von außen zu sehen ist.
Es geht um Persönlichkeitsentwicklung, neudeutsch „personality coaching". Du solltest dir „deiner selbst" bewusst werden. Das Ergebnis nennt sich dann Selbstbewusstsein. Nicht „eine große Klappe haben", sondern selbst-bewusst-sein. Das kann man ganz leise und still – es heißt nicht, dass aus einem ruhigen Menschen plötzlich eine Rampensau werden muss.
Deine Ausstrahlung ist trainierbar – im persönlichen Coaching arbeiten wir gezielt daran.
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Portfolio
Das Modelbook, auch Portfoliobook genannt, ist eine Mappe, meist etwas größer als DIN A4, in dem ein Model die besten seiner Fotos zu Präsentationszwecken aufbewahrt. Es ist der ständige Begleiter eines Models – sie nimmt es zu jedem Casting und sicherheitshalber auch zu Fotoshootings mit. Vorne im Modelbook kannst du außerdem einige Sedcards einstecken.
Den Anfang macht das erste Fotoshooting. Idealerweise bekommst du dabei schon ein erstes, verwendbares Bild heraus.
Das ist die Grundregel. Denn das Buch soll deine Wandelbarkeit als Model darstellen. Es soll die Fantasie deiner Kunden anregen, wie man dich in verschiedenen Situationen einsetzen könnte. Drei fast gleiche Bilder in leicht unterschiedlichen Posen sind dabei nicht hilfreich – man könnte auf die Idee kommen, dass du eben nicht so wandelbar bist.
Das klingt hart, aber: Ein Experte erkennt schnell, welche Fotos vom gleichen Fotografen stammen. Selbst wenn du der Meinung bist, dass die Shootings um Welten unterschiedlich waren – ein Fotograf hat immer eine spezielle Handschrift. Da ein Kunde sich seinen Fotografen gerne selbst aussucht, ist es wichtig, dass du zeigst, dass du mit jedem professionellen Fotografen gute Arbeit abliefern kannst.
Für dein Modelbook arbeite mit möglichst vielen verschiedenen Fotografen zusammen, um eine größere Bandbreite abzudecken. Das macht dich für Kunden interessanter. Achte dabei darauf, dass du mit Fotografen arbeitest, die ihre Fotos auch kommerziell vermarkten – das ist der Garant dafür, dass Kunden dafür existieren.
Falls du auch gerne mit Künstlern arbeiten möchtest, lege dir einfach zwei Modelbooks zu. Im einen zeigst du deine kommerziellen Arbeiten, in der anderen deine künstlerische Seite. Je nachdem, wen du vor dir hast, präsentierst du das passende Buch.
Du möchtest professionelle Aufnahmen für dein Modelbook? Ein Sedcard-Shooting ist der perfekte Start.
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Know-how
Um zu verstehen, was TfP bedeutet, musst du ein bisschen was über Bildrechte wissen. Und über Modellverträge zwischen Fotograf und Model.
Verträge zwischen Modell und Fotograf gehorchen einer wichtigen Grundformel:
Persönlichkeitsrecht + Urheberrecht = Nutzungsrecht
Bei Fotoshootings treffen grundsätzlich das Recht des Modells am eigenen Bild (Persönlichkeitsrecht) und das Urheberrecht des Fotografen aufeinander. Ohne einen gemeinsamen Vertrag sind die entstandenen Bilder für beide Seiten nicht nutzbar.
Der Vertrag beinhaltet immer eine Klausel, in der beide Parteien die Nutzung der gemeinsam geschaffenen Bilder regeln. Außerdem sollte Art und Inhalt der Aufnahmen möglichst genau festgelegt sein sowie das Honorar.
Das Kürzel TfP steht für „Time for Print" und meint, dass das Modellhonorar in diesem Fall vom Fotografen in Form von Fotoabzügen bezahlt wird. Im Zeitalter der Digitalfotografie wird häufig auch die Abkürzung TfCD = „Time for CD" (mit Bilddateien) verwendet.
Gerade für Newcomer bietet sich so die Chance, günstig an gutes Bildmaterial für die Eigenpräsentation zu kommen, sofern es sich um einen geeigneten Fotografen handelt. Dieser kann im Gegenzug eigene Bildideen verwirklichen, ohne einen zahlungskräftigen Kunden im Hintergrund haben zu müssen.
Einem Model, das an einem TfP-Shooting teilnimmt, sollte klar sein, dass hier von allen Beteiligten genauso professionelle Arbeit gefragt ist wie bei einem bezahlten Auftrag. Fotograf, Visagist/Stylist und ggf. Assistenten investieren teure Zeit und Ausrüstung.
Oft fragen Agenturen nach dem Shooting auch nach den Erfahrungen des Fotografen mit dem Modell, um zu wissen, ob dieses am Set zuverlässig, freundlich und talentiert war.
Agiert ein Model nach dem Motto „Was nichts kostet, ist auch nichts wert" – war dies häufig sein letzter Auftritt.
Du möchtest dein erstes professionelles Fotoshooting mit klaren Konditionen und echten Ergebnissen?
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Karriere
Eine der häufigsten Fragen eines jeden Newcomer-Models ist, wie man eine gute Modelagentur findet. Darum geht es in diesem Artikel.
Kurz gefasst: Eine Modelagentur macht alles, wofür ein Fotomodell nicht persönlich vor der Kamera oder am Set stehen muss. Die Modelagentur sorgt für die Aufträge von Kunden, organisiert alle Termine für das Model und stellt am Ende die Rechnungen aus. Außerdem begleitet sie die Entwicklung des Modells, besonders bei New-Faces, und gibt Tipps, wo es noch Verbesserungspotenziale gibt.
So kann sich das Model ideal auf seine Kernaufgabe konzentrieren – die Arbeit vor der Kamera. Im Gegenzug bekommt die Agentur für ihre Leistungen einen Teil der Modellhonorare (ca. 15%).
Wenn ein Model neu in das Business starten will, sind zunächst diverse Vorarbeiten zu leisten. Durch erste Testshootings mit erfahrenen Fotografen wird festgestellt, ob das Modell überhaupt für die Arbeit vor der Kamera geeignet ist. Ist dies der Fall, entstehen bei Testshootings die ersten Bilder für das Modelbook oder die Sedcard.
Möchte ein Model auch auf dem Laufsteg arbeiten, so ist zunächst ein Laufstegtraining angesagt. Viele Agenturen bieten für ihre Modelle ein professionelles Laufsteg- und Choreographietraining an.
Im Markt mit der Schönheit und dem vermeintlich schnellen Geld gibt es leider einige schwarze Schafe. Eine seriöse Agentur:
Am einfachsten ist es, sich bei einer großen und renommierten Agentur zu bewerben, deren guter Ruf aus Funk und Fernsehen hinreichend belegt ist. Weiterhin haben sich einige alteingesessene Agenturen zum VELMA – Verband lizensierter Modellagenturen zusammengeschlossen, für den übergreifende Qualitätsstandards definiert wurden.
Da sich die Qualitätsfaktoren von außen oft nicht beurteilen lassen, hilft hier in erster Linie Mundpropaganda: Modelle berichten anderen über ihre Erfahrungen. Wichtig: Es sollten Erfahrungsberichte aus erster Hand sein, damit du dir kein Urteil über bloße Gerüchte bildest.
Wichtig bei der Beurteilung bleibt unbedingt der gesunde Menschenverstand!
Bevor du dich bei einer Agentur bewirbst, brauchst du ein professionelles Modelbook. Lass uns gemeinsam daran arbeiten.
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Fotoshooting
Ob dein erstes Testshooting, ein Sedcardshooting oder ein kommerzieller Auftrag – eine gute Vorbereitung macht den Unterschied zwischen durchschnittlichen und wirklich starken Ergebnissen. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die du in den Tagen vor und am Tag des Shootings achten solltest.
Haut & Pflege: Die schönsten Lichtverhältnisse nützen wenig, wenn die Haut am Shooting-Tag müde aussieht. Beginne 3–4 Tage vorher mit intensiver Feuchtigkeitspflege. Vermeide Alkohol und trinke viel Wasser. Geh keine Risiken mit neuen Produkten ein – Pickel durch eine unbekannte Creme kurz vor dem Shooting sind das Letzte, was du brauchst.
Nägel & Hände: Sorge dafür, dass deine Hände und Nägel gepflegt sind. Wenn Nagellack gewünscht ist, bespreche die Farbe vorher mit dem Fotografen.
Haare: Wasche deine Haare am Abend vor dem Shooting (nicht am Morgen des Shootings – frisch gewaschenes Haar ist oft schwerer zu stylen). Kläre vorher, ob ein Stylist dabei ist oder du selbst gestylt kommen sollst.
Ausreichend schlafen: Das klingt banal, ist aber der wichtigste Faktor für Müdigkeit im Gesicht. Plane mindestens 8 Stunden Schlaf ein.
Leichte Mahlzeit: Iss etwas Leichtes – ein leerer Magen macht dich nervös, ein voller Bauch träge. Nimm dir außerdem einen Snack mit, denn Shootings können lang werden.
Make-up: Komm möglichst ungeschminkt oder nur leicht geschminkt zum Shooting, wenn ein Visagist dabei ist. Wenn nicht, bereite dich mit einem natürlichen, langanhaltenden Make-up vor und besprich das vorher mit dem Fotografen.
Keine Vorbereitung der Welt ersetzt eine positive innere Haltung. Komm offen und neugierig an den Shooting-Tag, nicht mit tausend Erwartungen, die dich blockieren. Die schönsten Bilder entstehen immer dann, wenn sich alle Beteiligten wohlfühlen und der Kreativität freien Lauf lassen.
Und wenn einmal nicht alles perfekt läuft? Kein Profishooting ist fehlerlos. Was zählt, ist wie du damit umgehst – mit Humor, Flexibilität und Professionalität. Das merkt sich ein Fotograf und bucht dich wieder.
„Das beste Outfit bist du selbst – wenn du strahlst, strahlen die Bilder."
Du möchtest dein erstes professionelles Sedcard-Shooting mit einem erfahrenen Fotografen absolvieren?
Sedcard-Shooting anfragen →E-Mail:
Hendrik Roggemann
12936 Gilmore Avenue, Los Angeles, CA 90066, U.S.
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr/.
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